
Hören Sie auf, Ihre UV-Systeme wie Müll zu behandeln!
Seien wir ehrlich: Die meisten UV-Desinfektionsgeräte sind so konzipiert, dass sie ersetzt werden müssen. Man kauft sie, sie funktionieren eine Weile – danach landen sie im Müll. Wenn es um eine „klimafreundliche Produktion“ geht, dürfen wir uns nicht nur auf die saubere Ausgabe konzentrieren. Wir müssen auch auf das Gerät selbst achten.
Es macht keinen Sinn, eine „grüne“ Anlage zu betreiben, wenn man alle sechs Monate gefährliche Lampen entsorgt.
Das Problem mit trübem Glas
Hat man schon bemerkt, dass einige UV-Lampen einfach immer schwächer werden? Das liegt an der Solarisation – der Quarzrohr wird trüb und blockiert das UVC-Licht, sodass es seine Funktion nicht mehr erfüllen kann. Das ist frustrierend, denn die Lampe ist zwar technisch gesehen „eingeschaltet“, tötet aber nichts.
Um dem entgegenzuwirken, haben wir hochreines synthetisches Quarz verwendet. Durch die Anpassung der Glaszusammensetzung konnten wir den Zerfallsprozess hinauszögern. Dadurch hat man viel länger Zeit, bis die Leistung der Lampe nachlässt. Für Sie bedeutet das weniger Austausch von Lampen und viel weniger gefährlichen Abfall.
Es geht um die Wärme
Wärme ist hier der Feind. Wenn die Enden des Rohrs zu heiß werden, verdampfen die Elektroden. Dann sieht man diese „schwarzen Enden“ am Glas – und plötzlich ist die Lampe schon viel früher kaputt.
Wir haben beschlossen, das Gehäuse zu verbessern. Wir haben den Luftstrom um die Enden der Lampe verbessert, damit alles kühl bleibt. Der Nachteil dabei ist, dass das Gerät etwas mehr Platz braucht. Aber dafür hat jede Lampe etwa 20 % längere Lebensdauer. Das ist ein Deal, den ich jederzeit akzeptieren würde.
Für die lange Nutzungsdauer
Wir haben auch auf die Details geachtet. Wir haben die Quecksilberhaltigen Füllstoffe entfernt, wo immer es möglich war, und Materialien gewählt, die später leicht recycelt werden können.
Außerdem sind diese Geräte als Ersatzteil geeignet. Man muss nicht die ganze Anlage ausbauen, um sie zu aktualisieren. Wir haben auch die Stromversorgung optimiert, sodass das Klimasystem nicht überlastet wird.
Eine wichtige Hinweis: Wenn man diese Geräte in einen luftdichten Behälter ohne Belüftung setzt und sie zu 100 % belastet, werden sie trotzdem kaputtgehen. Luftzirkulation ist unbedingt notwendig.
Aber wenn man sie richtig einrichtet, dann sind sie keine „Verbrauchsgüter“, die ständig ersetzt werden müssen – sondern echte Infrastrukturelemente.